Ich sitze hier bei meiner Arbeit und kann mich nicht konzentrieren, denn ich erwische mich ständig dabei, wie meine Gedanken immer wieder rüber wandern zu dir. Ich kann es kaum erwarten, wenn ich deine Haut an meiner Wange spüre, wenn ich deinen Duft in dich aufsaugen kann. Du riechst immer so verführerisch. Ich kann es kaum erwarten, wenn sich die Knospen deiner Brüste unter deinem Oberteil abzeichnen und ich sie mit meinen Fingerkuppen sanft massieren, bis sie immer härter werden und du dich voller Lust an mich drückst. Ich werde an deinem Ohrläppchen knabbern, meine Lippen werden sich langsam, aber fordernd zu deinen Brüsten vorarbeiten. Deine Lust steigt ins unermessliche, du windest dich und wartest darauf, dass wir es endlich tun. Was kann ein Mann sich mehr wünschen?
Zwischen uns – kein Raum für Vernunft
Ich wüsste gern, wie Du jetzt atmest. Ob es ein leises Ziehen in Dir gibt, wenn Du an mich denkst. Ob Du es spürst, dieses gefährliche Knistern in der Luft, das nicht spricht, nicht schreit – aber alles sagt. Wenn wir uns nahe sind, verliert sich das Maß. Ich höre nichts außer dem Klang Deiner Gegenwart. Ich denke nicht. Ich funktioniere nicht. Ich bin nur Haut, nur Blick, nur Puls. Ich erinnere...
