… DU hinterlässt mir eine Notiz und bittest mich, dir zu schreiben wie es mir geht.. Und… du bist auf Geschäftsreise.

Ich bin alleine und hasse es. . Ich hasse es, wenn du weg bist. So kann ich dir nicht in die Augen sehen beim Erzählen, sondern muss dir einen Brief schreiben. Er zeigt dir nicht, wie sehr du mir fehlst.

Ich stelle mir gerade vor, dass du wieder zurück bist und wir dort anknüpfen, wo du aufgehört hast. Besser noch – ich bin unterwegs bin und du wartest.

Jetzt denke ich daran, dass ich vor dem Eingang stehe. Die Tür geht auf und ich höre dich die Treppen runter laufen. Wir umarmen uns intensiv und innig. Wieder in unserer Wohnung, drückst du mich fest an dich. Unsere Lippen treffen sich und deine Zunge schiebt sich leicht nach vorne, genauso, wie heute Nacht. Deine Muskeln umspannen meinen Körper, ein Gefühl von Sicherheit steigt in mir auf.

Ich warte auf dich und hoffe, dass du die Geschichte zu Ende erzählen kannst, sobald du wieder da bist. Ich kann es kaum erwarten, deiner Stimme zu lauschen…